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	<title>Schulessen Archive - VDSKC</title>
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	<description>Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer e.V.</description>
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	<title>Schulessen Archive - VDSKC</title>
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	<item>
		<title>NRW verlängert Härtefallfonds für Kita- und Schulessen</title>
		<link>https://www.vdskc.de/nrw-verlaengert-haertefallfonds-fuer-kita-und-schulessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaessen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land sichert die Finanzierung von Mittagsmahlzeiten für bedürftige Kinder bis 2028.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/nrw-verlaengert-haertefallfonds-fuer-kita-und-schulessen/">NRW verlängert Härtefallfonds für Kita- und Schulessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat den Härtefallfonds <a href="https://www.mags.nrw/alle-kinder-essen-mit" target="_blank" rel="noopener">„Alle Kinder essen mit“</a> um zwei weitere Jahre verlängert. Wie das NRW-Sozialministerium mitteilte, ist die finanzielle Unterstützung damit für die kommenden Schul- und Kindergartenjahre 2026/27 sowie 2027/28 gesichert. Für die Fortführung stellt das Land jährlich eine Million Euro bereit. Das Programm richtet sich gezielt an einkommensschwache Familien, die keinen Anspruch auf das reguläre Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) des Bundes haben.</p>
<p>Laut Sozialminister Karl-Josef Laumann sollen die Mittel sicherstellen, dass auch in Zeiten anhaltend hoher Lebensmittelpreise kein Kind vom gemeinsamen Mittagessen in den Einrichtungen ausgeschlossen wird. Der Fonds greift insbesondere dann, wenn das Familieneinkommen die gesetzlichen Grenzen für staatliche Hilfen wie das Bürgergeld oder den Kinderzuschlag nur geringfügig überschreitet oder sich Familien in temporären finanziellen Notlagen befinden.</p>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIChAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Im Fokus des Programms steht die finanzielle Entlastung bei der Mittagsverpflegung in Schulen, Kindertagesstätten, Horten und der Kindertagespflege. <span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Das Land übernimmt pauschal bis zu 1.080 Euro pro Kind und Schuljahr für die Verpflegungskosten. </span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Für die Eltern verbleibt in der Regel lediglich ein Eigenanteil von einem Euro pro Mahlzeit.</span></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/nrw-verlaengert-haertefallfonds-fuer-kita-und-schulessen/">NRW verlängert Härtefallfonds für Kita- und Schulessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schulessen verbessert die Ernährungsqualität von Kindern</title>
		<link>https://www.vdskc.de/schulessen-verbessert-die-ernaehrungsqualitaet-von-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Obst und Gemüse, weniger Zucker: kanadische Studie weist positive Effekte von Schulverpflegung nach.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/schulessen-verbessert-die-ernaehrungsqualitaet-von-kindern/">Schulessen verbessert die Ernährungsqualität von Kindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kanadische Untersuchung hat belegt, dass sich Kinder, die regelmäßig an Schulverpflegungsprogrammen teilnehmen, ausgewogener ernähren als ihre Mitschüler. Für die Studie dokumentierten 9- bis 14-jährige Schüler in einem Ernährungstagebuch, welche Speisen und Getränke sie verzehrten.</p>
<p>Die Auswertung zeigte deutliche Unterschiede: Kinder, die mindestens eine Mahlzeit oder einen Snack aus dem Schulprogramm erhielten, verzehrten im Durchschnitt mehr Gemüse und Obst als Kinder ohne Zugang zu einem solchen Angebot. Gleichzeitig erreichten sie häufiger die empfohlenen Verzehrmengen der verschiedenen Lebensmittelgruppen und erzielten insgesamt eine höhere Ernährungsqualität. Besonders positiv wirkten sich die Schul-Snacks aus. Sie gingen mit einer deutlich geringeren Aufnahme freier Zucker einher und standen mit einem höheren Verzehr von Gemüse und Obst sowie einer niedrigeren Natriumaufnahme in Verbindung. Auch hat das Schulessen insgesamt zu einer höheren Aufnahme von Milch und Milchalternativen geführt.</p>
<p>Die Autoren der Studie bewerten Schulessen als wirksames Instrument, um die Ernährung von Kindern nachhaltig zu verbessern. Es könnte langfristig Ernährungskompetenz fördern und gesunde Essgewohnheiten etablieren. Darüber hinaus verweisen die Forscher auf weitere positive Effekte, die frühere Untersuchungen bereits ergeben haben, etwa bessere Bildungschancen, höhere Chancengerechtigkeit und positive Auswirkungen auf die Gesundheit über die Schulzeit hinaus.</p>
<p><strong><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/british-journal-of-nutrition/article/dietary-intake-and-diet-quality-of-canadian-elementary-schoolchildren-accessing-school-food-programmes-a-crosssectional-study/6ACDDA28AB9302E8BBFC610C453FCE32" target="_blank" rel="noopener">Studie lesen</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niedersachsen investiert in gesunde Ernährung</title>
		<link>https://www.vdskc.de/niedersachsen-investiert-in-gesunde-kinderverpflegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaessen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im neuen Schuljahr werden fast 400.000 Kinder kostenfreies Obst und Gemüse in Kitas und Schulen erhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/niedersachsen-investiert-in-gesunde-kinderverpflegung/">Niedersachsen investiert in gesunde Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Im kommenden Schuljahr 2026/27 werden in Niedersachsen so viele Kinder wie noch nie vom EU-Schulprogramm profitieren: Insgesamt 395.787 Kinder in 1.704 Schulen sowie 1.129 Kindertageseinrichtungen werden regelmäßig kostenlos mit frischem Obst und Gemüse sowie Milch versorgt. Das sind 30.000 Kinder mehr als im Vorjahr.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die Umsetzung investieren die Europäische Union und das Land Niedersachsen gemeinsam rund 7,2 Millionen Euro. Darüber hinaus ist für das Haushaltsjahr 2027 eine Aufstockung der Landesmittel um weitere 3,7 Millionen Euro vorgesehen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das EU-Schulprogramm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, das die Verteilung von Obst, Gemüse und Milch an Kinder in Bildungseinrichtungen in allen Mitgliedstaaten ermöglicht. Ziel ist es, Kindern einen einfachen Zugang zu gesunden Lebensmitteln zu verschaffen, ausgewogene Ernährungsgewohnheiten zu fördern und sie frühzeitig für eine nachhaltige Ernährung zu sensibilisieren. Das Programm wird durch pädagogische Begleitmaßnahmen ergänzt. So vermitteln die teilnehmenden Einrichtungen etwa Wissen über gesunde Ernährung, regionale Lebensmittel und nachhaltigen Konsum.</p>
<p>Mit der Rekordbeteiligung im kommenden Schuljahr setzt Niedersachsen ein deutliches Zeichen für Chancengerechtigkeit, Gesundheitsförderung und eine gesunde Kinderverpflegung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/niedersachsen-investiert-in-gesunde-kinderverpflegung/">Niedersachsen investiert in gesunde Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berliner Debatte über kostenfreies Schulessen neu entfacht</title>
		<link>https://www.vdskc.de/berliner-debatte-ueber-kostenfreies-schulessen-neu-entfacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finanzsenator Stefan Evers (CDU) stellt das kostenfreie Schulmittagessen in Berlin infrage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/berliner-debatte-ueber-kostenfreies-schulessen-neu-entfacht/">Berliner Debatte über kostenfreies Schulessen neu entfacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU) hat das seit 2019 bestehende kostenfreie Schulmittagessen für Grundschulkinder zur Disposition gestellt. In Gesprächen mit der <a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/stefan-evers-cdu-spitzenkandidat-fuer-berlin-im-interview-accg-201021646.html" target="_blank" rel="noopener">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a> und <a href="https://www.inforadio.de/rubriken/interviews/2026/07/14/stefan-evers-neuer-spitzenkandidat-cdu-wahl-berlin.html" target="_blank" rel="noopener">Inforadio</a> äußerte er Kritik an einer pauschalen Gebührenbefreiung für alle Kinder. Angesichts der angespannten Haushaltslage plädiert Evers für eine einkommensabhängige Staffelung, um finanzielle Mittel für andere Bereiche der Stadtpolitik zu sichern.</p>
<p>Stefan Evers wurde gerade als Spitzenkandidat der CDU für die bevorstehende Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September 2026 nominiert. Er spiegelt mit dieser Position die offizielle Linie der Berliner Union wider. Der Koalitionspartner SPD lehnt eine Abkehr von der Beitragsfreiheit bislang strikt ab und verteidigt das kostenlose Essen als Säule der sozialen Teilhabe. Auch Grüne, Linke und AfD sprechen sich für den Erhalt der Beitragsfreiheit aus, u. a. um bürokratische Hürden und finanzielle Mehrbelastungen für Familien zu vermeiden.</p>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICBAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Als VDSKC sehen wir diese neuerliche Spardebatte mit Sorge. Dass diese Diskussion nun im Wahlkampf erneut aufflammt, sendet ein falsches Signal an Familien in der Hauptstadt. Bereits im Juli 2024 haben wir uns mit einem <a href="https://www.vdskc.de/fehlgeleitete-diskussion/" target="_blank" rel="noopener">Positionspapier</a> gegen ähnliche Bestrebungen aus der Politik gewehrt. Die Argumente haben sich seitdem nicht geändert. Das beitragsfreie Mittagessen für alle Kinder bedeutet Bildungsgerechtigkeit, soziale Teilhabe und gesundheitliche Prävention. Die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich dieses Modell für ganz Deutschland. Eine Abschaffung des kostenfreien Schulessens in Berlin würde Familien belasten und einen massiven bürokratischen Mehraufwand nach sich ziehen. Wer das fordert, ist kurzsichtig und nicht an sozialer Gerechtigkeit interessiert. Investitionen in eine gute Schulverpflegung sind Investitionen in die Gesundheit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit künftiger Generationen.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/berliner-debatte-ueber-kostenfreies-schulessen-neu-entfacht/">Berliner Debatte über kostenfreies Schulessen neu entfacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zieht Bilanz zum Bremer Schulessen</title>
		<link>https://www.vdskc.de/studie-zieht-bilanz-zum-bremer-schulessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste systematische Untersuchung des Bremer Modellprojekts für gesundes Schulessen vorgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/studie-zieht-bilanz-zum-bremer-schulessen/">Studie zieht Bilanz zum Bremer Schulessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie hat das Bremer Modellprojekt für gesundes Schulessen systematisch untersucht und erstmals Ergebnisse veröffentlicht. Im Fokus standen Fragen danach, wie gut die Schulverpflegung in Bremen die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung erfüllt und welchen Anteil ökologisch erzeugte Lebensmittel am Speiseangebot haben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Hintergrund ist der 2018 beschlossene <a href="https://www.biostadt.bremen.de/biostadt/aktionsplan-2025-9286" target="_blank" rel="noopener">Bremer Aktionsplan 2025</a>, mit dem die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung schrittweise auf hohe Qualitätsstandards und einen möglichst hohen Bio-Anteil umgestellt werden sollte. Bremen war damit bundesweit Vorreiter. Die nun vorliegenden Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild. Im Durchschnitt erfüllten die Speisenanbieter in Bremen 57 Prozent der bewerteten DGE-Häufigkeitskriterien bei der Mischkostlinie und 62 Prozent bei der vegetarischen Linie. Nachholbedarf bestehe insbesondere bei fettreichem Fisch, Vollkornprodukten sowie Nüssen und Ölsaaten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Deutlich positiver fällt die Bilanz beim Einsatz ökologischer Lebensmittel aus: Während der durchschnittliche Bio-Anteil in der Stadt Bremen bei 65 Prozent lag, wurden in Bremerhaven, wo der Aktionsplan nicht galt, lediglich sieben Prozent erreicht. An der Erhebung beteiligten sich elf von zwölf Speisenanbietern, die öffentliche weiterführende Schulen im Land Bremen versorgen. Die hohe Beteiligung wertet das Forschungsteam als wichtiges Signal für die Akzeptanz des Projekts.</p>
<p class="isSelectedEnd">Projektleiterin Dr. Antje Hebestreit erklärt die Bedeutung von gesundem Schulessen: „Kinder verbringen täglich viele Stunden in der Schule. Was dort auf den Tisch kommt, trägt maßgeblich dazu bei, ob Kinder lernen, gesund zu essen. Es ist einer der wichtigsten Hebel, die wir haben.“ Sie weist zudem auf die Notwendigkeit der ressortübergreifenden Zusammenarbeit hin: „Nur wenn Schulen, Caterer und Behörden an einem Strang ziehen, kommen wir ans Ziel. Bremen zeigt, dass das möglich ist.“</p>
<p>Das Forschungsprojekt ist noch nicht abgeschlossen. Eine dritte Erhebungswelle untersucht derzeit, wie sich die Schulverpflegung nach dem Auslaufen des Aktionsplans entwickelt hat. Zudem sollen Akzeptanz, Umsetzbarkeit sowie die Kosten einer nachhaltigen Schulverpflegung analysiert werden. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Schulverpflegung in Bremen und darüber hinaus abzuleiten.</p>
<p><a href="https://nachrichten.idw-online.de/2026/07/07/schulessen-als-schluessel-zu-gesundheit-und-chancengleichheit" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/studie-zieht-bilanz-zum-bremer-schulessen/">Studie zieht Bilanz zum Bremer Schulessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schulverpflegung stärkt Bildungschancen weltweit</title>
		<link>https://www.vdskc.de/schulverpflegung-staerkt-bildungschancen-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 07:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der GEM Report 2026 zeigt auf, wie Schulverpflegung Bildungserfolg und Teilhabe nachhaltig verbessert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/schulverpflegung-staerkt-bildungschancen-weltweit/">Schulverpflegung stärkt Bildungschancen weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schulessen gehört weltweit zu den wichtigsten Instrumenten, um Bildungsgerechtigkeit zu fördern. Das geht aus dem UNESCO Global Education Monitoring (GEM) Report 2026 hervor.</p>
<p class="isSelectedEnd">Demnach verfügen rund 84 Prozent aller Länder über ein Schulverpflegungsprogramm. Durchschnittlich 29 Prozent der Grundschulkinder erhalten kostenlose oder vergünstigte Mahlzeiten. Seit 2000 hat sich die Zahl der Länder, die Schulessen als gezieltes Instrument einer gerechten Bildungsfinanzierung einsetzen, verdoppelt. Gleichzeitig wurden seit 2020 in zahlreichen Staaten neue Programme eingeführt oder bestehende ausgebaut. Der Bericht wertet dies als Teil eines weltweiten Trends, soziale Unterstützung stärker mit Bildungspolitik zu verknüpfen.</p>
<p>Auch die Wirkungen sind gut belegt. Studien aus 25 Ländern beweisen, dass Schulmahlzeiten die Einschulungsraten erhöhen. Schulverpflegung trägt damit nicht nur zur Ernährungssicherung bei, sondern verbessert nachweislich die Bildungsteilhabe.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dennoch sieht der GEM Report auch erheblichen Handlungsbedarf. So verfüge weniger als jedes zehnte Land über ein Finanzierungssystem, das konsequent auf Bildungsgerechtigkeit ausgerichtet ist. Dabei zählen Schulmahlzeiten neben Schulzuschüssen und direkter Unterstützung für Familien zu den wirksamsten Mitteln, um benachteiligte Kinder zu erreichen. Der Bericht macht zudem deutlich, warum diese Investitionen notwendig bleiben: Das UNESCO-Bildungsziel für 2030 wird weltweit voraussichtlich verfehlt. Noch immer besuchen 273 Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule. Schulverpflegung allein kann diese Herausforderung nicht lösen. Der GEM Report bewertet sie jedoch als einen zentralen Baustein integrierter Bildungs- und Sozialpolitik, um den Zugang zur Schule zu verbessern und mehr Kindern einen erfolgreichen Bildungsweg zu ermöglichen.</p>
<p><strong><a href="https://www.unesco.org/gem-report/en/publication/equity-and-access" target="_blank" rel="noopener">GEM Report 2026</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/schulverpflegung-staerkt-bildungschancen-weltweit/">Schulverpflegung stärkt Bildungschancen weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schulessen in Hamburg wird teurer</title>
		<link>https://www.vdskc.de/schulessen-in-hamburg-wird-teurer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schulbehörde reduziert ihren Zuschuss, d. h. Eltern in Hamburg zahlen künftig mehr fürs Essen ihrer Kinder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/schulessen-in-hamburg-wird-teurer/">Schulessen in Hamburg wird teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="183" data-end="567">Das Schulessen an Hamburgs Schulen wird zum neuen Schuljahr erneut teurer. Ab August steigt der Elternanteil pro Mittagessen um 30 Cent auf bis zu 5,30 Euro. Hintergrund ist, dass die Schulbehörde ihren Zuschuss pro Mahlzeit von bislang 60 auf 35 Cent senkt. Gleichzeitig dürfen Cateringunternehmen künftig bis zu 5,65 Euro pro Mahlzeit abrechnen.</p>
<p data-start="569" data-end="925" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Kritik kommt von der Hamburger Elternkammer. Sie warnt davor, die steigenden Kosten weiter auf Familien abzuwälzen, und fordert eine Ausweitung von Ermäßigungen und des Geschwisterbonus auch an weiterführenden Schulen. Für Kinder aus Familien, die Sozialleistungen beziehen, bleibt das Schulessen weiterhin kostenfrei.</p>
<p data-start="569" data-end="925" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/schulessen-wird-teurer-fuer-hamburger-eltern,schulessen-150.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/schulessen-in-hamburg-wird-teurer/">Schulessen in Hamburg wird teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kostenfreies Schulessen für Kinder in Hannover</title>
		<link>https://www.vdskc.de/kostenfreies-schulessen-fuer-grundschulkinder-in-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdskc.de/?p=11422</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stadtverwaltung hat beschlossen, das beitragsfreie Mittagessen für Grundschüler einzuführen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/kostenfreies-schulessen-fuer-grundschulkinder-in-hannover/">Kostenfreies Schulessen für Kinder in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Die Ratsversammlung der niedersächsischen Landeshauptstadt hat die Einführung eines kostenfreien Mittagessens für Grundschulkinder beschlossen. Mit dem Beschluss vom 28. Mai 2026 wird die Stadtverwaltung beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Das Angebot soll qualitativ hochwertig sein und überwiegend aus regionaler Zubereitung stammen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Vorhaben soll ab dem Schuljahr 2027/28 umgesetzt werden. Zunächst sollen Schülerinnen und Schüler der ersten Klassenstufe von dem kostenfreien Mittagessen profitieren. Anschließend ist eine schrittweise Ausweitung geplant, sodass bis zum Schuljahr 2030/31 alle vier Jahrgänge der Grundschulen einbezogen werden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit dem Vorhaben verfolgt die Stadt mehrere Ziele: Neben mehr Bildungsgerechtigkeit und sozialer Teilhabe soll sichergestellt werden, dass alle Kinder unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familien Zugang zu einem warmen und gesunden Mittagessen erhalten. Darüber hinaus verbindet der Beschluss die Schulverpflegung mit dem Ziel, regionale Wertschöpfungsketten zu stärken und den Einsatz regional erzeugter Lebensmittel auszubauen.</p>
<p>Wie die konkrete Organisation der Verpflegung künftig aussehen wird, ist noch offen. Die Stadtverwaltung will ein Konzept vorlegen, das sowohl die Versorgung der Schulen als auch die Einbindung regionaler Strukturen berücksichtigt.</p>
<p><a href="https://www.ernaehrungsrat-hannover.de/post/der-stadtrat-beschliesst-kostenfreies-mittagessen-fur-grundschulkinder" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>England reformiert Schulverpflegung</title>
		<link>https://www.vdskc.de/england-reformiert-schulverpflegung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 07:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Zucker, mehr Obst und Gemüse: England führt neue Standards fürs Schulessen ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="193" data-end="673">Die britische Regierung hat eine umfassende Reform der Schulverpflegung in England gestartet. Im Rahmen einer neunwöchigen Konsultation sollen die &#8222;School Food Standards&#8220; erstmals seit mehr als zehn Jahren grundlegend überarbeitet werden. Ziel ist es, Zucker, frittierte Speisen und stark verarbeitete Produkte in Schulmensen deutlich zu reduzieren und gleichzeitig den Anteil an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten zu erhöhen.</p>
<p data-start="193" data-end="673">Derzeit läuft die Konsultationsphase, in der Fachverbände, Ernährungsberater, Eltern und Caterer noch Feedback zu den neuen Plänen einreichen können. Die Standards sollen schrittweise ab 2027 umgesetzt werden. Vorgesehen sind zudem strengere Kontrollen und feste Verantwortlichkeiten an Schulen. Parallel plant die Regierung die Ausweitung kostenloser Frühstücksangebote sowie kostenfreier Schulmahlzeiten für Kinder aus bedürftigen Familien ab September 2026. Davon könnten laut Regierung mehr als 500.000 zusätzliche Schüler profitieren. Insgesamt sind über 4,5 Millionen Kinder und Jugendliche an staatlichen Schulen in England von der Reform betroffen.</p>
<p data-start="1174" data-end="1453"><a href="https://www.sustainweb.org/news/apr26-school-food-standards/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
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		<title>Kostenfreies Schulessen in der gesamten EU?</title>
		<link>https://www.vdskc.de/kostenfreies-schulessen-in-der-gesamten-eu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdskc.de/?p=11340</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat Strategien gegen Armut vorgestellt und beitragsfreies Schulessen für alle Mitgliedstaaten empfohlen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU hat erstmals eine eigenständige Anti-Armuts-Strategie entwickelt, die Armut bis 2050 vollständig beseitigen soll. Aktuell gilt jedes vierte Kind in Europa von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. 93 Millionen Menschen in der EU insgesamt sind armutsgefährdet.</p>
<p>Zu den zentralen Bausteinen der neuen Strategie gehören kostenfreier Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und Schulessen für Kinder und Jugendliche. Die Kommission sieht in beitragsfreien Schulmahlzeiten ein wirksames Instrument, um soziale Ungleichheit zu verringern. Der Ausbau von Schulverpflegungsprogrammen habe bereits die Ernährungssicherheit vieler Kinder verbessert, dennoch hätten weiterhin mehr als eine Million Kinder in Europa keinen täglichen Zugang zu frischem Obst und Gemüse. Gemeinsam mit der internationalen „School Meals Coalition“ will die Kommission deshalb Programme für Schulessen noch stärker ausbauen und die Mitgliedstaaten fachlich unterstützen.</p>
<p data-start="1158" data-end="1432">Darüber hinaus sollen bestehende Förderinstrumente wie das EU-Programm für Schulobst, Gemüse und Milch sowie Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds künftig stärker genutzt werden, um eine qualitativ hochwertige Ernährung von Kindern sicherzustellen. Die EU sieht kostenlose Schulmahlzeiten nicht nur als sozialpolitische Maßnahme, sondern auch als Beitrag zu Bildungsgerechtigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Gemeinsames Essen in Schulen verbessert die Konzentration, stärkt soziale Integration und entlastet Familien finanziell.</p>
<p><a href="https://employment-social-affairs.ec.europa.eu/document/7f60af79-936f-42b3-a6c4-a4639c6679ff_en" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
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