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	<description>Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer e.V.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2026 08:14:13 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Interview mit Stefan Lehmann</title>
		<link>https://www.vdskc.de/interview-mit-stefan-lehmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 07:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Wir vom VDSKC]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsmitglieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit verschiedenen Netzwerkpartnern engagiert sich Stefan Lehmann für bessere Kinderverpflegung in NRW.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/interview-mit-stefan-lehmann/">Interview mit Stefan Lehmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Lehmann ist mit seinem <a href="https://www.vdskc.de/lehmanns-vater-und-sohn-auf-essensmission/" target="_blank" rel="noopener">Cateringunternehmen</a> seit mehr als 20 Jahren in der Kita- und Schulverpflegung tätig. Seit Januar 2024 engagiert er sich zudem im VDSKC und leitet die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen. Um der gesunden Ernährung von Kindern und Jugendlichen politisches Gewicht zu verleihen, hat er das NRW-Bündnis für gutes Kita- und Schulessen mitinitiiert. Im Interview erzählt er von den Zielen des Netzwerks, der unverzichtbaren Praxisexpertise der Caterer und seinen konkreten Forderungen an die Politik.</p>
<p><span style="color: #497f8f;"><strong>Sie engagieren sich seit rund eineinhalb Jahren im NRW-Bündnis für gutes Kita- und Schulessen. Was war Ihr Antrieb, sich diesem Bündnis anzuschließen, und welches Ziel wollten Sie mit dem Zusammenschluss erreichen?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Alles begann praktisch mit der Übernahme des VDSKC-Landesvorsitzes in Nordrhein-Westfalen. Damit haben wir uns ganz bewusst auf den Weg gemacht, die Verpflegung in Kitas und Schulen nachhaltig zu verbessern. Schnell wurde dabei deutlich, dass wir diese Aufgabe nicht allein bewältigen können, sondern starke und kompetente Partner brauchen. Deshalb haben wir uns gefragt: Wer sind die relevanten Akteure in diesem Bereich? Wer kann tatsächlich Veränderungen anstoßen und welche Partner müssen wir dafür zusammenbringen? Mit dem DEHOGA NRW, den Ernährungsräten und der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung NRW haben sich schließlich unterschiedliche Akteure zusammengeschlossen, die eines verbindet: die Überzeugung, dass gutes Kita- und Schulessen kein „Extra“ sein darf, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil von Bildung und Betreuung sein muss.</p>
<p style="font-weight: 400;">Als Schul- und Kitacaterer erlebe ich täglich, welchen Stellenwert die Verpflegung für Kinder und Jugendliche hat. Ein gutes Mittagessen soll nicht nur satt machen, sondern Gesundheit, Konzentration und Wohlbefinden fördern und gleichzeitig Gemeinschaft schaffen. In der Praxis erleben wir jedoch, dass dies noch längst nicht überall selbstverständlich ist. Genau hier setzt unser Bündnis an: Wir wollen die unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen zusammenbringen, starke und wirkungsvolle Partnerschaften aufbauen und gemeinsam konkrete Veränderungen anstoßen. Denn eine gute Kita- und Schulverpflegung kann langfristig nur gelingen, wenn Politik, Kommunen, Träger, Einrichtungen, Caterer und weitere relevante Akteure gemeinsam Verantwortung übernehmen und an einem Strang ziehen.</p>
<p><span style="color: #497f8f;"><strong>Im Bündnis arbeiten sehr unterschiedliche Akteure zusammen. Was macht diese Konstellation aus Ihrer Sicht besonders wertvoll? Welche Perspektive kann der VDSKC dabei einbringen?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Gerade die Zusammensetzung des Bündnisses macht es für mich so wertvoll. Die beteiligten Akteure bringen ganz unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und Netzwerke mit – und genau diese Kombination gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam etwas zu bewegen. Wir wollen nicht nur über die Probleme der Kita- und Schulverpflegung sprechen. Wir wollen unser Wissen und unsere Erfahrungen zusammenbringen, daraus konkrete Konzepte und Forderungen entwickeln und diese auch gegenüber der Politik deutlich machen. Wir wollen aufzeigen, wo es Handlungsbedarf gibt und gleichzeitig konkrete Vorschläge machen, wie Veränderungen aussehen können. Jeder bringt sein Wissen in diesen gemeinsamen „Pott“ – und gemeinsam machen wir daraus etwas, das Wirkung entfalten kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der VDSKC bringt vor allem die unmittelbare Praxiserfahrung der Caterer ein. Wir wissen, was es bedeutet, täglich Kita- und Schulessen zu planen, zu produzieren, zu transportieren und auszugeben. Wir kennen die Herausforderungen des Alltags und wissen aus der Praxis, was funktioniert – und wo Vorgaben oder politische Anforderungen an den tatsächlichen Gegebenheiten vorbeigehen. Genau diese Erfahrung ist wichtig, wenn wir Konzepte und Forderungen entwickeln, mit denen wir an die Politik herantreten. Wir haben die fachliche und praktische Expertise und wollen diese nutzen, um konkrete Veränderungen anzustoßen. <span style="font-weight: 400;">Für mich ist das die besondere Stärke des Bündnisses: Wir haben die Kompetenz, wir haben die Erfahrung und wir haben die unterschiedlichen Netzwerke. Jetzt geht es darum, dieses Wissen zu bündeln, gemeinsam konkrete Vorschläge zu entwickeln und damit auch den politischen Dialog zu suchen. Unser Anspruch ist nicht, Konzepte für die Schublade zu schreiben – wir wollen, dass daraus etwas entsteht und sich in der Kita- und Schulverpflegung tatsächlich etwas verändert.</span></p>
<p><span style="color: #497f8f;"><strong>Sie haben ein Positionspapier ausgearbeitet, dass sich an Politik und Verwaltung richtet. Welche Themen waren in der gemeinsamen Arbeit besonders wichtig? Bei welchen Punkten sehen Sie aktuell den größten Handlungsbedarf für die Kita- und Schulverpflegung in Nordrhein-Westfalen?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">In der gemeinsamen Arbeit wurde deutlich, dass wir bei der Kita- und Schulverpflegung an mehreren Stellen ansetzen müssen. Uns war deshalb wichtig, im Positionspapier nicht nur die Qualität des Essens selbst zu betrachten, sondern auch die Voraussetzungen, unter denen gute Verpflegung überhaupt möglich wird. Besonders wichtig sind für mich dabei drei Punkte: praxistaugliche Qualitätsstandards, eine Finanzierung, die Qualität ermöglicht, und faire Vergabeverfahren, bei denen nicht ausschließlich der Preis entscheidet. Dazu kommen die notwendigen räumlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen vor Ort.</p>
<p style="font-weight: 400;">Den größten Handlungsbedarf sehe ich darin, diese Aspekte stärker zusammenzudenken. Wir haben in Nordrhein-Westfalen viele gute Beispiele und engagierte Menschen – aber gute Verpflegung darf nicht davon abhängen, wie die Rahmenbedingungen an einem einzelnen Standort sind. Es braucht verlässliche Strukturen, die gute Verpflegung überall ermöglichen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit unserem Positionspapier wollen wir deshalb nicht nur aufzeigen, wo wir Handlungsbedarf sehen. Wir wollen Politik und Verwaltung ausdrücklich dazu einladen, mit uns gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Wir bringen die praktische Erfahrung und das Fachwissen aus dem täglichen Betrieb mit und wissen, wo die Herausforderungen liegen und welche Lösungen in der Praxis funktionieren können. Dieses Wissen wollen wir zur Verfügung stellen und gemeinsam mit den Verantwortlichen weiterentwickeln. Wenn Politik und Verwaltung die Kita- und Schulverpflegung wirklich besser machen wollen, stehen wir als Bündnis und als Praktiker bereit, diesen Weg gemeinsam zu gehen. „Darf’s etwas besser sein?“ – für uns ist die Antwort klar: Es muss besser werden. Und wir wollen unseren Teil dazu beitragen.</p>
<p><span style="color: #497f8f;"><strong>Welche mittelfristigen Ziele verfolgen Sie mit dem NRW-Bündnis? Woran würden Sie in zwei oder drei Jahren erkennen, dass sich Ihr Engagement tatsächlich auf die Qualität des Kita- und Schulessens in NRW ausgewirkt hat?</strong></span></p>
<p style="font-weight: 400;">Unser mittelfristiges Ziel ist klar: Die Arbeit des Bündnisses soll konkrete Veränderungen anstoßen. Das Positionspapier soll dabei kein Dokument bleiben, das einmal veröffentlicht und anschließend abgelegt wird. Wir wollen dazu beitragen, dass gutes Kita- und Schulessen in Nordrhein-Westfalen einen höheren Stellenwert bekommt und sich die Rahmenbedingungen für eine gute Verpflegung spürbar verbessern. Für die kommenden zwei bis drei Jahre wünsche ich mir, dass sich in der Praxis etwas bewegt hat. Dass gute Konzepte häufiger umgesetzt werden, dass mehr Kitas und Schulen die Verpflegung als festen Bestandteil ihres Bildungs- und Betreuungsauftrags verstehen und dass Caterer, Einrichtungen und Träger bessere Voraussetzungen haben, um Qualität tatsächlich umzusetzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein ebenso wichtiges Zeichen wäre für mich, wenn der Austausch zwischen Politik, Kommunen, Trägern und den Verpflegungsanbietern selbstverständlich und regelmäßig stattfindet. Denn wenn wir die Verpflegung nachhaltig verbessern wollen, müssen wir gemeinsam an den Lösungen arbeiten. Und am Ende geht es natürlich um die Kinder. Sie sind die eigentliche Zielgruppe unserer Arbeit. Wenn Kinder in Nordrhein-Westfalen flächendeckend gut verpflegt werden und wenn Ernährung im Kita- und Schulalltag einen höheren Stellenwert bekommt, dann haben wir etwas bewegt.</p>
<p><a href="https://www.vdskc.de/wp-content/uploads/2026/09/NRW-Buendnis-Positionspapier.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Positionspapier des NRW-Bündnisses für gute Kita- und Schulverpflegung</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/interview-mit-stefan-lehmann/">Interview mit Stefan Lehmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Video: So kocht leckerbiss</title>
		<link>https://www.vdskc.de/video-so-kocht-leckerbiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsmitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bremer VDSKC-Mitglied baut einen Großteil seiner Zutaten selbst an. "Buten un binnen" hat hinter die Kulissen des Caterers geschaut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/video-so-kocht-leckerbiss/">Video: So kocht leckerbiss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei leckerbiss aus Bremen kommt das Gemüse für die Kita- und Schulverpflegung zu großen Teilen direkt vom eigenen Bio-Bauernhof. In Worpswede baut Familie Baeßler je nach Saison etwa Auberginen, Karotten, Kartoffeln, Tomaten, Gurken und Zucchini selbst an und nutzt die frische Ernte für die Großküche. Auch Rind- und Hühnerfleisch stammen aus der eigener Bio-Produktion. Etwa 5.000 Essen für Kita- und Schulkinder kocht das Team jeden Tag. Der Bio-Anteil liegt bei mehr als 90 Prozent. Seit Januar 2025 ist leckerbiss VDSKC-Mitlgied.</p>
<p>Ein Team von &#8222;buten un binnen&#8220; hat das Familienunternehmen besucht und den Weg der Lebensmittel vom Acker auf den Teller begleitet.</p>
<p><strong><a href="https://www.butenunbinnen.de/videos/gemuese-lasagne-bremer-teller-gerichte-bio-100.html" target="_blank" rel="noopener">Video ansehen</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/video-so-kocht-leckerbiss/">Video: So kocht leckerbiss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>VDSKC erreicht 100 Mitglieder</title>
		<link>https://www.vdskc.de/vdskc-erreicht-100-mitglieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 07:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsmitglieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir begrüßen drei neue Caterer im Verband und freuen uns über einen besonderen Meilenstein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/vdskc-erreicht-100-mitglieder/">VDSKC erreicht 100 Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Neuaufnahme von drei weiteren Cateringunternehmen umfasst der VDSKC erstmals 100 Mitglieder – ein toller Erfolg für die aktive Verbandsarbeit der letzten Jahre. Immer mehr Akteure aus dem ganzen Bundesgebiet wollen sich für gute Kita- und Schulverpflegung einsetzen. Unser Netzwerk wächst und damit auch die Möglichkeiten für Austausch, Wissenstransfer und neue Impulse aus der Praxis.</p>
<p>Wir begrüßen im VDSKC:</p>
<p>Die <strong><a href="https://www.delicat-hannover.de" target="_blank" rel="noopener">deLiCat GmbH</a></strong> aus Hannover wurde 2020 gegründet und versorgt zwei Kitas sowie fünf Schulen in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Das Team um Geschäftsführerin Angelika Dehne produziert etwa 1.000 Mahlzeiten pro Tag im Cook &amp; Hold sowie Cook &amp; Chill-Verfahren. Der Anteil an verwendeten Bio-Lebensmitteln beträgt 67 Prozent. Das Unternehmen ist zudem Teil des VDSKC-Projekts &#8222;Lernort Mensa&#8220; und setzt in diesem Zusammenhang verschiedene ernährungsbildende Maßnahmen an der Grundschule Wettbergen um.</p>
<p>Die <a href="https://www.allerliebe.bio/home" target="_blank" rel="noopener"><strong>AllerLiebe GmbH</strong></a> aus Hornborstel/Aller kocht derzeit für eine Kita und ab 2027 auch für zwei Schullandheime. Das Unternehmen ist 2021 als Hersteller von hochwertigen High Convenience-Bio-Lebensmitteln und Bio-Feinkost gestartet, erweitert sein Geschäftsfeld nun aber auch um die Kinderverpflegung.</p>
<p><strong>Eddys Schulrestaurant</strong> kocht frisch in einer Kita sowie einer Schule in Hamburg. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet, kocht etwa 500 Mahlzeiten am Tag und verwendet 25 Prozent Bio-Lebensmittel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/vdskc-erreicht-100-mitglieder/">VDSKC erreicht 100 Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KiSMo-Studie gestartet</title>
		<link>https://www.vdskc.de/kismo-studie-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschungsprojekt untersucht die Qualität und Akzeptanz des Essens in deutschen Kitas und Schulen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/kismo-studie-gestartet/">KiSMo-Studie gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein im September 2026 gestartetes Forschungsprojekt untersucht, wie Verpflegungsangebote in Kitas und Schulen gestaltet sein müssen, damit sie gesundheitlichen Anforderungen entsprechen und zugleich von Kindern und Jugendlichen gut angenommen werden. Die Erhebung wird von der Hochschule Osnabrück koordiniert und von der Universität Konstanz sowie der Georg-August-Universität Göttingen unterstützt. Gefördert wird das Kita- und Schulverpflegungsmonitoring (KiSMo) vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat. Das Projekt läuft von September 2026 bis August 2028. Die Ergebnisse sollen eine belastbare Grundlage schaffen, um die Kita- und Schulverpflegung in Deutschland weiterzuentwickeln. Sie werden anschließend im 16. Ernährungsbericht der <span class="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Deutschen Gesellschaft für Ernährung </span>veröffentlicht.</p>
<p>Für die Untersuchung werden Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Träger befragt, um verschiedene Perspektiven auf Angebot, Nutzung, Zufriedenheit, Kosten und organisatorische Rahmenbedingungen zu erhalten. Auch Analysen der Speisepläne und Nährstoffzusammensetzungen im Vergleich zu den offiziellen DGE-Qualitätsstandards sind geplant.</p>
<p>„Kita- und Schulessen begleitet Millionen Kinder durch ihren Alltag. Umso wichtiger ist es, verlässlich zu wissen, was gut funktioniert und wo Verbesserungen nötig sind. Dafür brauchen wir aktuelle bundesweite Daten“, sagte Prof. Dr. Melanie Speck, Professorin für Sozioökonomie in Haushalt und Betrieb von der Hochschule Osnabrück, zum Start.</p>
<p>KiSMo soll nicht nur eine Momentaufnahme liefern. Auf Grundlage der aktuellen Erhebungen wird das Forschungsteam ein standardisiertes Monitoring-Konzept entwickeln, so dass auch in Zukunft zentrale Kennzahlen zur Kita- und Schulverpflegung vergleichbar erfasst werden können.</p>
<p><a href="https://www.uni-konstanz.de/universitaet/aktuelles-und-medien/aktuelle-meldungen/aktuelles-1/bundesweite-studie-zur-qualitaet-und-akzeptanz-der-kita-und-schulverpflegung-gestartet/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/kismo-studie-gestartet/">KiSMo-Studie gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ratatouille als Bio-Leuchtturm ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.vdskc.de/ratatouille-als-bio-leuchtturm-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 13:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsmitglieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VDSKC-Mitglied überzeugt mit konsequentem Bio-Konzept.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/ratatouille-als-bio-leuchtturm-ausgezeichnet/">Ratatouille als Bio-Leuchtturm ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat vier Einrichtungen als &#8222;Bio-Leuchttürme der Gemeinschaftsverpflegung 2026&#8220; ausgezeichnet. Zu den Gewinnern zählt auch das VDKSC-Mitglied Ratatouille Catering aus Oldenburg. Der Caterer ist seit 2007 bio-zertifiziert, seit 2025 trägt er den Status Bioland Gold Plus. Die Geschätsführer Frederike und André Adden setzen beim Lebensmitteleinkauf bewusst auf Bio-Qualität aus der Region und verbinden Esskultur mit sozialer Verantwortung. Mit ihrem Mampfmobil, einem Elektroauto mit mobiler Küche, fahren sie regelmäßig in Kindergärten und kochen dort gemeinsam mit den Kindern. Insgesamt produziert Ratatouille jeden Tag 4.000 Bio-Essen.</p>
<p>&#8222;Die Gemeinschaftsverpflegung bietet ein großes Potenzial für den heimischen Ökolandbau. Wo täglich viele Mahlzeiten ausgegeben werden, können Veränderungen bei Einkauf und Speiseplanung eine erhebliche Nachfrage nach Bio-Produkten erzeugen. Gleichzeitig stehen die Einrichtungen vor der Aufgabe, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit miteinander zu verbinden&#8220;, erklärte Miriam Staudte, Niedersachsens Ernährungsministerin, bei der Preisvergabe. &#8222;Die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs haben mit besonders engagierten und innovativen Konzepten überzeugt. Damit setzen sie positive Impulse für die Weiterentwicklung anderer Küchen und Träger auf ihrem Weg zu mehr Bio auf dem Speiseplan.&#8220;</p>
<p>Neben Ratatouille wurden auch die Kindergruppe „Die Rübe“ aus Lüneburg, Rotzlöffel Bio-Kindercatering aus Hannover sowie das Erlebnispädagogische Schullandheim Barkhausen aus Bad Essen prämiert.</p>
<p>Die Auszeichnung ist Teil des Projekts „Mehr Bio in der niedersächsischen Gemeinschaftsverpflegung“ des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.</p>
<p style="text-align: right;"><small>Foto: <small>© </small>MarketingGesellschaft</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/ratatouille-als-bio-leuchtturm-ausgezeichnet/">Ratatouille als Bio-Leuchtturm ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zur Lage der Kita- und Schulcaterer</title>
		<link>https://www.vdskc.de/neue-studie-zur-lage-der-kita-und-schulcaterer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:02:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaessen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schul- und Kitacaterer stehen im Spannungsfeld zwischen Versorgungsauftrag und Kostendruck.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/neue-studie-zur-lage-der-kita-und-schulcaterer/">Neue Studie zur Lage der Kita- und Schulcaterer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine heute vorgestellte Studie der Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) liefert einen umfassenden bundesweiten Einblick in die ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung der Schul- und Kitacaterer. Der VDSKC hat die Untersuchung unterstützt und war mit seinem Vorsitzenden Ralf Blauert auch in die qualitativen Interviews eingebunden.</p>
<p>Insgesamt 305 Unternehmen und Organisationen aus dem Bereich Kita- und Schulverpflegung haben an der Befragung teilgenommen. Es zeigte sich, dass die Branche ein großer und gesellschaftlich wichtiger Markt ist, gleichzeitig aber unter zunehmendem wirtschaftlichen Druck steht. So gaben 93 Prozent der Befragten steigende Wareneinsatzkosten als große Herausforderung an, 91 Prozent die Entwicklung der Personalkosten. Der Nettoverkaufspreis für ein Mittagessen liegt durchschnittlich bei 4,21 Euro. 71 Prozent der Befragten bewerten diesen Preis im Verhältnis zu den geforderten Leistungen als unangemessen.</p>
<p>Aus Sicht der Branche verschärft die öffentliche Ausschreibungspraxis diese Situation. Drei Viertel der Befragten wiesen darauf hin, dass der Preis das wichtigste Zuschlagskriterium in ihrer Region sei. Qualitätsmerkmale wie die DGE-Standards oder der Bio-Anteil spielten dagegen deutlich seltener eine entscheidende Rolle. So entstehe eine Schieflage zwischen steigenden Anforderungen an Qualität und Nachhaltigkeit einerseits und einer weiterhin starken Preisorientierung andererseits.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Untersuchung macht zugleich sichtbar, wie umfangreich die Leistungen der Caterer inzwischen sind: 73 Prozent der Unternehmen stellen zusätzlich Personal zur Verfügung, 62 Prozent bieten Technik für die Versorgung vor Ort an und ein Drittel übernimmt Bildungsangebote wie Kochkurse oder Unterrichtsangebote. Zwei Drittel der Befragten bewerten die Ausstattung in den belieferten Einrichtungen dennoch als unzureichend.  Schul- und Kitacaterer sind damit längst nicht mehr nur Lebensmittelproduzenten und Lieferanten. Sie übernehmen zentrale Aufgaben innerhalb der Versorgungsstrukturen von Bildungseinrichtungen und tragen Verantwortung für Ernährungsbildung, Organisation und technische Infrastruktur.</p>
<p>Auch der Fachkräftemangel bleibt eine der zentralen Zukunftsfragen. Gleichzeitig wächst der Druck, Prozesse stärker zu digitalisieren und neue Technologien einzusetzen. Künstliche Intelligenz könne beispielsweise bei der Optimierung von Abläufen oder der Suche nach passenden Ausschreibungen unterstützen. Auch Robotik und automatisierte Küchentechnik werden als mögliche Antworten auf den Fachkräftemangel gesehen, sind in der Schul- und Kitaverpflegung bislang allerdings noch nicht flächendeckend etabliert.</p>
<p>Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen sieht die Studie Wachstumspotenzial. Mit dem seit August 2026 schrittweise geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder steigt der Bedarf an Schulessen. Die Veröffentlichung verweist zudem auf ein Umsatzwachstum des Segments Schule, Mensen und Kita von 6,2 Prozent und ordnet den Bereich damit als besonders dynamischen Teil der Gemeinschaftsverpflegung ein.</p>
<p><a href="https://www.vdskc.de/wp-content/uploads/2026/09/260901_RZ_DZG_Studie_Kita-und-Schulverpflegung.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Studie lesen</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/neue-studie-zur-lage-der-kita-und-schulcaterer/">Neue Studie zur Lage der Kita- und Schulcaterer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sander Kanteenie vergrößert Portfolio</title>
		<link>https://www.vdskc.de/sander-kanteenie-vergroessert-portfolio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:04:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Mitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsmitglieder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdskc.de/?p=11581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das VDSKC-Mitglied erweitert sein Netzwerk auf rund 250 betreute Standorte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/sander-kanteenie-vergroessert-portfolio/">Sander Kanteenie vergrößert Portfolio</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn des neuen Schuljahres gewinnt <a href="https://sander-kanteenie.com" target="_blank" rel="noopener">Sander Kanteenie</a> 42 neue Verpflegungsstandorte hinzu. Damit betreut das VDSKC-Mitglied ab diesem Sommer rund 250 Einrichtungen, darunter überwiegend Schulen, aber auch einige Kitas.</p>
<p>Durch den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder, der Anfang August in Kraft getreten ist, ist die Nachfrage nach passenden Verpflegungslösungen deutlich gestiegen. Sander Kanteenie setzt auf kindgerechte, ausgewogene und alltagstaugliche Gerichte, die nach DGE-Standards zertifiziert sind. „Beim Essen legen Schulen und Kitas vor allem Wert darauf, dass es den Kindern schmeckt, ausgewogen ist und zuverlässig in den Alltag der Einrichtung passt“, erklärt Martin Vogel, Geschäftsbereichsleiter der Kita- und Schulgastronomie bei Sander. &#8222;Die Speisen entstehen in unserer eigenen Frische-Manufaktur und werden im Cook &amp; Chill- und Sous-vide-Verfahren zubereitet“, erläutert er. So werden eine gleichbleibende Qualität und flexible Abläufe in den Einrichtungen miteinander verbunden.</p>
<p>Sander Kanteenie ist derzeit in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Berlin und <span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Niedersachsen</span> tätig.</p>
<p><a href="https://gvpraxis.food-service.de/gvpraxis/news/sander-gruppe-sander-kanteenie-erweitert-portfolio-67725?utm_source=%2Fmeta%2Fnewsletter%2Fgvpupdate&amp;utm_medium=newsletter&amp;utm_campaign=nl9788&amp;utm_term=431e152c052f765c91928c5cc5783eff" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mehr erfahren</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/sander-kanteenie-vergroessert-portfolio/">Sander Kanteenie vergrößert Portfolio</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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		<title>Gesundes Schulessen gegen Übergewicht</title>
		<link>https://www.vdskc.de/gesundes-schulessen-gegen-uebergewicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pressebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Presseresonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdskc.de/?p=11575</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktueller Bericht im Ärzteblatt zeigt: Prävention von Übergewicht muss möglichst früh beginnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausgewogenes Schulessen kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Übergewicht bei Kindern vorzubeugen. Wie wichtig eine frühzeitige Adipositas-Prävention ist, zeigen die Ergebnisse einer im Juli veröffentlichten RKI-Auswertung von mehr als vier Millionen Schuleingangsuntersuchungen. Über einen Zeitraum von 20 Jahren war im Durchschnitt etwa jedes zehnte untersuchte Kind übergewichtig, rund vier Prozent waren adipös. Bei Jugendlichen steigt der Anteil der Übergewichtigen auf nahezu 20 Prozent. Als wichtige Einflussfaktoren gelten unter anderem Bewegungsmangel und ungünstige Ernährungsgewohnheiten.</p>
<p>„Wir verstehen Schul- und Kitaverpflegung als Teil einer umfassenden Gesundheitsförderung“, erklärt VDSKC-Vorsitzender Ralf Blauert gegenüber dem Ärzteblatt. Die Mitglieder des Verbands orientieren sich deshalb an den Qualitätsstandards der DGE, die wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Nährstoffversorgung von Kindern folgen. „Als Verband setzen wir uns dafür ein, dass diese Qualitätsstandards bundesweit verbindlich werden“, so Blauert. Darüber hinaus plädiert der VDSKC für eine beitragsfreie Verpflegung aller Kinder in Kitas und Schulen. Eine Studie von 2024 deutet darauf hin, dass kostenfreie Schulmahlzeiten mit einer geringeren Neigung zu Übergewicht bei Kindern verbunden sind. Aus Sicht des VDSKC sind qualitativ hochwertige und für alle zugängliche Mahlzeiten damit ein wichtiger Bestandteil einer gesundheitsfördernden Bildungsinfrastruktur.</p>
<p><strong><a href="https://www.aerzteblatt.de/news/jedes-zehnte-kind-zum-start-der-schulzeit-ubergewichtig-0e689b6c-6321-472d-b50d-9ec36e0e10fd" target="_blank" rel="noopener">Beitrag im Ärzteblatt lesen</a></strong></p>
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		<title>NRW verlängert Härtefallfonds für Kita- und Schulessen</title>
		<link>https://www.vdskc.de/nrw-verlaengert-haertefallfonds-fuer-kita-und-schulessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 07:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaessen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulessen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdskc.de/?p=11558</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Land sichert die Finanzierung von Mittagsmahlzeiten für bedürftige Kinder bis 2028.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat den Härtefallfonds <a href="https://www.mags.nrw/alle-kinder-essen-mit" target="_blank" rel="noopener">„Alle Kinder essen mit“</a> um zwei weitere Jahre verlängert. Wie das NRW-Sozialministerium mitteilte, ist die finanzielle Unterstützung damit für die kommenden Schul- und Kindergartenjahre 2026/27 sowie 2027/28 gesichert. Für die Fortführung stellt das Land jährlich eine Million Euro bereit. Das Programm richtet sich gezielt an einkommensschwache Familien, die keinen Anspruch auf das reguläre Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) des Bundes haben.</p>
<p>Laut Sozialminister Karl-Josef Laumann sollen die Mittel sicherstellen, dass auch in Zeiten anhaltend hoher Lebensmittelpreise kein Kind vom gemeinsamen Mittagessen in den Einrichtungen ausgeschlossen wird. Der Fonds greift insbesondere dann, wenn das Familieneinkommen die gesetzlichen Grenzen für staatliche Hilfen wie das Bürgergeld oder den Kinderzuschlag nur geringfügig überschreitet oder sich Familien in temporären finanziellen Notlagen befinden.</p>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIChAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Im Fokus des Programms steht die finanzielle Entlastung bei der Mittagsverpflegung in Schulen, Kindertagesstätten, Horten und der Kindertagespflege. <span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Das Land übernimmt pauschal bis zu 1.080 Euro pro Kind und Schuljahr für die Verpflegungskosten. </span><span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Für die Eltern verbleibt in der Regel lediglich ein Eigenanteil von einem Euro pro Mahlzeit.</span></div>
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		<title>AlsterFood – erfolgreiche Neuerfindung einer Hamburger Großküche</title>
		<link>https://www.vdskc.de/alsterfood-erfolgreiche-neuerfindung-einer-hamburger-grosskueche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Franziska Hönow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Wir vom VDSKC]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsmitglieder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.vdskc.de/?p=11543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie ein fast aufgegebenes Unternehmen zu einem modernen Kita- und Schulcaterer wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/alsterfood-erfolgreiche-neuerfindung-einer-hamburger-grosskueche/">AlsterFood – erfolgreiche Neuerfindung einer Hamburger Großküche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Immer frisch und immer freundlich: Nach diesem Motto arbeiten Amedeus Hajek und sein Team von der <a href="https://www.alsterfood.de" target="_blank" rel="noopener">AlsterFood GmbH</a> in Hamburg. Das Unternehmen feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Heute ist der Caterer fest in der Kita- und Schulverpflegung der Hansestadt und der Metropolregion etabliert und versorgt täglich rund 9.000 Kinder mit gesunden, leckeren Mahlzeiten.</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Von der Anstaltsküche zum modernen Caterer</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">AlsterFood wurde 1996 gegründet. Ursprünglich ging das diakonische Dienstleistungsunternehmen direkt aus der Zentralküche der damaligen „Alsterdorfer Anstalten“ hervor – einer Hamburger Institution für Menschen mit Behinderungen, deren Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht und die später in „Evangelische Stiftung Alsterdorf“ umbenannt wurde. Mitte der 1990er-Jahre entstand innerhalb dieses Stiftungsverbunds ein eigenständiger Großküchenbetrieb. Was einst als reine Versorgungsstätte für die sozialen Einrichtungen und Krankenhäuser der Diakonie begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einem modernen, flexiblen Cateringspezialisten. Heute kreiert das Team der AlsterFood GmbH maßgeschneiderte Verpflegungskonzepte für Kitas und Schulen sowie für Betriebe, Kliniken und soziale Einrichtungen in ganz Norddeutschland.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Neustart statt Abwicklung</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Der Weg dorthin verlief jedoch nicht ohne Rückschläge: 2013/14 geriet das Unternehmen in eine existenzbedrohende wirtschaftliche Krise, schrieb hohe Verluste und musste zahlreiche Arbeitnehmer entlassen. In dieser Situation kam Amedeus Hajek zu AlsterFood. Eigentlich sollte er die geordnete Abwicklung des Unternehmens begleiten. Stattdessen erkannte er das Potenzial, das in dem Cateringbetrieb steckte, und leitete eine Neuausrichtung ein. Durch eine umfassende Restrukturierung, die Modernisierung der Produktionsprozesse und neue Großaufträge – etwa in der Flüchtlingsversorgung – gelang ihm die Kehrtwende. „Niemand hat damals noch an das Unternehmen geglaubt“, erinnert sich Hajek. „Heute sind wir zehnmal so groß.“</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Gute Gastgeber in der Schule</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Gerade im Bereich Kinderverpflegung ist AlsterFood in den vergangenen Jahren stark gewachsen. 60 Schulen und sechs Kitas versorgt der Hamburger Caterer aktuell. Da, wo es räumlich und organisatorisch möglich ist, wird frisch vor Ort gekocht. Andernfalls setzt das Unternehmen auf das Cook &amp; Chill-Verfahren, damit die Mahlzeiten möglichst nährstoffschonend zubereitet und in hoher Qualität serviert werden können. „Unser Claim ist fresh and friendly“, sagt Geschäftsführer Amedeus Hajek. „Wir versuchen, gesunde Ernährung, guten Geschmack und Nachhaltigkeit so gut es geht miteinander zu verbinden. Regionale Lebensmittel und Bio-Qualität kommen bei uns aus voller Überzeugung auf den Tisch.“ Täglich stehen den Kindern und Jugendlichen drei bis vier Menüs zur Auswahl, darunter stets ein vegetarisches Gericht. Auch eine Pasta- und eine Salatbar gehören fest zum Angebot, berichten Alexander Philipp und Varlik Neumann-Semerow, die gemeinsam die operative Leitung bei AlsterFood innehaben. Beide betonen die ausgeprägte Servicementalität des gesamten Teams: „Wir wollen gute Gastgeber sein, besonders auch für unsere kleinen Gäste. Uns ist es wichtig, nah dran zu sein an unseren Kunden und flexibel auf ihre Wünsche zu reagieren.“</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Auszeichnung für soziale Verantwortung</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Im Juni 2026 wurde AlsterFood mit dem <a href="https://www.vdskc.de/goldener-brokkoli-verliehen-2026/" target="_blank" rel="noopener">Goldenen Brokkoli</a> in der Kategorie „Inklusion &amp; Integration“ ausgezeichnet. Prämiert wurde die vorbildliche Integration von Menschen mit Behinderung in den Cateringbetrieb. Ende 2024 hatte AlsterFood ein gemeinnütziges Hamburger Inklusionsunternehmen aus der Insolvenz gerettet, alle Mitarbeiter übernommen und ihnen so den Arbeitsplatz gesichert. Für Amedeus Hajek hat sich damit auch ein Kreis zu den diakonischen Wurzeln seines Unternehmens geschlossen. Die neuen Mitarbeiter seien inzwischen bestens integriert und bereicherten den Arbeitsalltag mit großem Engagement, erzählt er.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Starke Stimme für Bildungsgerechtigkeit</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Dem VDSKC hat sich AlsterFood im Sommer 2022 angeschlossen. Vorher war der Geschäftsführer bereits in der Initiative Hamburger Schulcaterer aktiv und hat sich für bessere Rahmenbedingungen in der Kinderverpflegung eingesetzt. „Es ist wichtig, dass Cateringunternehmen öffentlich hör- und sichtbar sind“, betont er. Von Seiten der Politik wünscht er sich vor allem ein stärkeres Bewusstsein für Themen wie gesunde Ernährung und Bildungsgerechtigkeit. „Kinder sind unsere wichtigste Ressource. Wir müssen dafür sorgen, dass jedes Kind gut versorgt wird. Für viele ist das Schulessen die einzig vollwertige Mahlzeit am Tag.“ Deshalb spricht sich Hajek für eine Beitragsfreiheit beim Kita- und Schulessen aus.</p>
<p style="text-align: right;"><small>Foto: Alexander Philipp, Amedeus Hajek, Varlik Neumann-Semerow (v.l.n.r)</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.vdskc.de/alsterfood-erfolgreiche-neuerfindung-einer-hamburger-grosskueche/">AlsterFood – erfolgreiche Neuerfindung einer Hamburger Großküche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.vdskc.de">VDSKC</a>.</p>
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