Süßspeisen sind bei Kindern fast immer ein Highlight auf dem Speiseplan. Ob als krönender Abschluss eines warmen Mittagessens oder als kleiner Energieschub zwischendurch. Auch wenn Pudding, Joghurt und Co. nur maßvoll angeboten werden, gehören sie zum Mensaalltag dazu und schaffen kleine Genussmomente. Für Caterer stellt sich die Frage, wie solche Angebote verantwortungsvoll gestaltet werden können, ohne den Aspekt der ausgewogenen Ernährung aus dem Blick zu verlieren.
Nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung können süße Nachspeisen in der Schulverpflegung einmal pro Woche Teil des Speiseplans sein. Entscheidend ist, sie maßvoll einzusetzen und sinnvoll zu ergänzen: Viele Caterer kombinieren Süßes daher mit frischem Obst, um das Essen ausgewogener zu gestalten und gleichzeitig attraktive Geschmackserlebnisse zu schaffen. Die Verknüpfung von Süßem und Frischem unterstützt Kinder dabei, positive Erfahrungen mit Obst zu sammeln und es in ihren Alltag zu integrieren.
In zahlreichen Mensen hat sich in den vergangenen Jahren außerdem das Konzept der Obstbar etabliert. Hier können sich Schüler an einem Büfett aus frisch geschnittenen, saisonalen Früchte selbst bedienen. Dieses Prinzip stärkt die Selbstbestimmung der Kinder und fördert ein regelmäßiges Obstessen im schulischen Umfeld. Viele VDSKC-Mitgliedsunternehmen berichten, dass solche Angebote sehr gut angenommen werden und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, gesunde Essgewohnheiten zu etablieren.
Desserts sind Teil der Esskultur. Sie erhöhen die Attraktivität der Schulverpflegung und tragen zu einer positiven Grundhaltung gegenüber dem gemeinsamen Essen bei. In der Galerie zeigen wir authentische Desserts und Obstbars aus deutschen Schulmensen – zur Verfügung gestellt von unseren engagierten Verbandsmitgliedern: Alraune gGmbH, BlauArt Catering GmbH, FPS Catering GmbH, Geschmacksschatz – ACTIVcatering für Kinder GmbH, Handfest gGmbH, le petit plat, mammas canteen GmbH, Spielraum gGmbH, Viveno Group GmbH – Cultina











